Kek Kindermuseum für Bremen e.V.


Tel.:
Fax: 0421 346 7004
E-Mail: kek-kindermuseum@t-online.de

www.kindermuseum-bremen-ev.de

ANGEBOT
Kindermuseum, Mitmachaustellungen mit Hands-On-Objekten, Forscherstationen, Werkstätten, Workshops und Führungen zu kulturellen und sozialen Themen

WAS / WIE?
Projekt
Workshop
Schulkooperation

FÜR WEN?
Vorschulalter
Grundschulalter
Teenager
von 4 bis 14 Jahre
Kek- Kindermuseum für Bremen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der in Bremen ein Kindermuseum gründen möchte. Der Verein ist seit November 2004 in Bremen registriert. Der Vorstand setzt sich aus Dr. Bernd Asbrock, als erstem Vorsitzenden, Juliane Kamin-Schmielau, als zweite Vorsitzende und Dr. Georg Heiner Moeller, als Schatzmeister zusammen.

Initiatorinnen des Vereins sind Silke Rosenthal, Kunst- und Museumspädagogin und Eva Vonrüti Moeller, Kunsthistorikerin und Museumspädagogin. Die beiden Initiatorinnen und Projektleiterinnen des Vereins arbeiten seit vielen Jahren als Museumspädagoginnen in Bremer Museen. In ihrer Arbeit haben sie festgestellt, dass in herkömmlichen Museen, eine kindgerechte Interaktion nur selten möglich ist. Die hohen materiellen Werte, die geschützt und bewahrt werden müssen und die strukturelle Gliederung der Häuser erschweren pädagogische Ansätze, die den Kindern einen vielfältiges und direktes Lernen ermöglichen.

Das Ziel des Vereins ist es, mit dem Kindermuseum einen außerschulischen Lernort einzurichten, an dem Kinder und Jugendliche kulturelle und soziale Themen in interaktiven Ausstellungen erarbeiten können. Die jungen Besucher erhalten die Möglichkeit, als Forscher und Entdecker Erkenntnisse und Zusammenhänge aktiv zu erwerben. Fantasie und Kreativität wird nicht nur angeregt, sondern in Werkstätten umgesetzt. Die eigene Wahrnehmung steht im Mittelpunkt und ist Ausgangspunkt für kommunikative Prozesse.

Kindermuseen arbeiten mit vier Hauptkomponenten in den Ausstellungen: Interaktive Stationen und Hands–On-Objekte, an denen zu den einzelnen Themen vielfältige Erfahrungen gesammelt werden können. Wichtig sind partizipatorische Bereiche, in denen jeder Ausstellungsbesucher seine eigenen Spuren hinterlassen kann. In den Werkstätten werden Erkenntnisse in Kreativität umgesetzt. Schließlich bieten Ruhezonen Erholung.
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Der größte Teil unserer Besucher sind Schulklassen. Ein Kinder- und Jugendmuseum leistet daher einen wichtigen Beitrag in der aktuellen Bildungslandschaft. Die aufwändige Gestaltung der Themenbereiche und die Spezialisierung der Mitarbeiterinnen des Kindermuseums leisten ein professionelles Angebot, das Schule und Museum in dieser Form nicht realisieren kann.
                             
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